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Im Folgenden sollen einige seiner Kernideen ausgeführt werden: Goffman vergleicht die Interaktion, für die er die gleichzeitige, örtliche Anwesenheit sowie ein gemeinsames Aufmerksamkeitszentrum als Voraussetzungen definiert, mit dem Theater. Jeder Mensch spielt in der Interaktion mit seinem Gegenüber (oder auch mehreren) eine Rolle Erving Goffmans Werk The Presentation of Self in Everyday Life (Wir alle spielen Theater - Die Selbstdarstellung im Alltag) ist Grundlage dieser Vordiplomshausarbeit. Es thematisiert die Interaktion, setzt also die Kopräsenz von mindestens zwei Anwesenden voraus, wobei die Selbstdarstellung die primäre Informationsquelle ist Wir alle spielen Theater! zDie soziale Welt ist eine Bühne, eine komplizierte Bühne sogar, mit Publikum, Darstellern und Außenseitern, mit Zuschauerraum und Kulissen, und mit manchen Eigentümlichkeiten, die das Schauspiel dann doch nicht kennt. Das Bild ist alt; und es geht Goffman nicht darum, dieses Bild ein weiteres Mal zu entwerfen

ETHNOLOGIE - Zusammenfassungen. Ethno-Startseite / Startseite Homepage / Ethno-Blog / Ethno-Forum. Die Selbstdarstellung im Alltag oder: Wir spielen alle Theater Ein Standardtext von Erving Goffman aus dem Jahr 1959 Seine Verhaltensweise sieht wie ein Spiel aus, sagte einmal Sartre über einen Kaffeehauskellner. Goffman meint, unser gesamtes menschliches Verhalten sei ein (Schau-)Spiel. Ein. Inhalt. A)Der symbolische Interaktionismus B)Kurzer Überblick über das Leben und die Werke Erving Goffmans C)Interaktion bei Goffman D)Wir alle spielen Theater - Das dramaturgische Modell E)Das Menschenbild Goffmans & Kritik am Modell F)Quellen A) Der symbolische Interaktionismus. ist im Gegensatz zu anderen soziologischen Theorien vorallem auf die kleinen Zusammenhänge in konkreten.

An verblüffenden Beispielen zeigt der Soziologe Erving Goffman in diesem Klassiker das Theater des Alltags, die Selbstdarstellung, wie wir alle im sozialen Kontakt, oft nicht einmal bewusst, sie betreiben, vor Vorgesetzten oder Kunden, Untergebenen oder Patienten, in der Familie, vor Kollegen, vor Freunden. € 11,00 [D], € 11,40 [A Wir alle spielen Theater. Hochgeladen von. Olivia Mantwill. Akademisches Jahr. 2015/2016 . Hilfreich? 0 3. Teilen. Kommentare. Bitte logge dich ein oder registriere dich, um Kommentare zu schreiben. Ähnliche Dokumente. Skript Staatsexamen Schulpäd Allgemeine Psychologie Ia - Wahrnehmung 2. Essay - Grade: 1,3 Zusammenfassung Grundlagen der Unternehmensbesteuerung EBWL Zusammenfassung Fluid.

Erving Goffman Wir alle spielen Theater Die Selbstdarstellung im Alltag Texte und Studien zur Soziologie Herausgegeben von: Professor Rüdiger Lautmann Professor Friedhelm Neidhardt Professor Fritz Sack Aus dem Amerikanischen von Peter Weber-Schäfer Die Original-Ausgabe erschien 1959 unter dem Titel »The Presentation of Self in Everyday Life« ISBN 3-492-01749-5. 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort. Nun befassen wir uns mit der Theorie der sozialen Interaktion von Erving Goffman. Wie wir bereits gesagt haben, besagt diese, dass das menschliche Verhalten von seinem Umfeld und den persönlichen Beziehungen abhängt. Jeder von uns versucht ständig, darauf zu achten, welches Bild der Rest der Welt von uns hat. Diese Interaktion, die jedes Individuum mit seinem Umfeld pflegt, führt dazu. In Chicago schrieb Goffman 1953 unter Anselm Strauss seine Dissertation mit dem Titel Communication conduct in an island community. Die Ergebnisse flossen später in sein bekanntestes Werk The Presentation of Self in Every-day Life. (deutsch: Wir alle spielen Theater) ein Wir alle spielen Theater) haben Goffman und einige seiner Begriffe auch jenseits soziologischer Fachgrenzen Popularität erlangt. Wie nur wenige andere Soziologen verschafft Goffman aufgrund der Lebensnähe, Originalität und literarischen Brillanz seiner Texte Einblicke in das mehr oder weniger alltägliche Sozialleben Die Theatermetapher ist omnipräsent im Werk von Goffman: Alle Menschen spielen in der Interaktion mit ihrem Gegenüber eine Rolle. Diese wird auf der Hinterbühne, zu der die anderen Interaktionspartner keinen Zutritt haben, vorbereitet und dann auf der Vorderbühne mit Hilfe der Sprache und der Mimik, Gestik und dem Verhalten inszeniert

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Auszüge aus Erving Goffman's Wir alle spielen Theater Die Selbstdarstellung im Alltag. zurück zu Goffman. Vorwort von Ralf Dahrendorf. Von Karl Mannheim wird erzählt, er habe während seiner Zeit an der London School of Economics gelegentlich seine Seminarteilnehmer davongeschickt mit dem Auftrag, in der benachbarten Fleet Street Gesellschaft zu beobachten und hernach im Seminar über. Goffman 1959, S. 17) Im Deutschen erhielt das Buch den sprechenden Titel Wir alle spielen Theater, womit Goffman durchaus einverstanden war, denn nach eigener Aussage sind die Gesichtspunkte seines Buches die einer Theatervorstellung. Den Unterschied zwischen Bühne und Leben sieht er so: Auf der Bühne werden Dinge vorgetäuscht1 Im Leben hingegen werden höchstwahrscheinlich.

Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag | Erving Goffman, Lord Ralf Dahrendorf, Peter Weber-Schäfer | ISBN: 9783492238915 | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon Der amerikanische Soziologe Erving Goffman (1922-1982) analysiert in seinem Werk Wir alle spielen nur Theater - Die Selbstdarstellung im Alltag die Struktur der zwischenmenschlichen Interaktion. Er untersucht die vielfältigen Ausdrucksformen von verschiedenen Menschen in sozialen Interaktionen sowie die Regeln und Normen, auf die Individuen zurückgreifen, wenn sie ihre Identität. Soziologische Theorie ist alles andere als langweilig! Wir alle spielen Theater heißt Erving Goffman vielgelesenes Buch, das uns als Rollenspieler/-innen a.. In dem Buch Wir alle spielen Theater schildert Goffman die Selbstdarstellung im Alltag in Analogie zum Bühnenschauspiel. Das Buch Interaktion ist in zwei Abschnitte unterteilt; der erste Abschnitt beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema Rollendistanz Erving Goffman: Wir alle spielen Theater. von Ute Lenke. Die soziale Welt ist eine Bühne, mit Publikum, Darstellern, Zuschauerraum, Kulissen und jeder von uns spielt darin seine eigene Rolle, die ständig wechselt, je nachdem wer seine Partner in diesem Spiel sind. Goffman beschreibt mit der Metapher des Theaters das Funktionieren menschlichen Zusammenlebens in der Gesellschaft: Inhalt.

Wir alle spielen Theater) gibt sich sein charak - teristischer Forschungs- und Darstellungsstil zu erken-nen. Eine scharfe Beobachtungsgabe in Verbindung mit einer eingängigen Sprache, in der er Busfahrten oder Warteschlangen ihrer vermeintlichen Trivialität entle-digt. Nach wie vor erhitzen seine Texte die Gemüter von Fachkollegen, Nachbardisziplinen und populärwissen-schaftlichen. Zusammenfassung - Erving Goffman. Universität. Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Kurs . Lehramt (L1-L5) Examen: Soziologie (L1235ExSozi) Buchtitel Lehrbuch der Physiologie; Autor. Rainer Klinke; Stefan Silbernagl. Akademisches Jahr. 2014/2015. Hilfreich? 58 5. Teilen. Kommentare. Bitte logge dich ein oder registriere dich, um Kommentare zu schreiben. Ähnliche Dokumente. wirken Texte wie «Wir alle spielen Theater» (Goffman 2017) kurzweilig und sogar witzig. Ebenfalls Humor, allerdings radikal spitzzüngiger, zeigt Goffman im Werk «Asylums» (1961), in welchem er seine Kritik an der Psychiatrie mit viel Ironie, Sarkasmus und Satire laut macht. Gerade im Kontrast mit seiner oft witzigen bis zynischen Schreibweise fällt auf, wie wenig Goffman in seiner. Thalia: Infos zu Autor, Inhalt und Bewertungen Jetzt »Wir alle spielen Theater« nach Hause oder Ihre Filiale vor Ort bestellen

Goffman, Erving, 1922-1982, lehrte Soziologie an der University of California in Berkeley und übernahm 1968 den Lehrstuhl für Soziologie und Völkerkunde an der University of Pennsylvania.Er gilt als vehementer Kritiker der institutionellen Psychiatrie.In seinem bekanntesten Werk, Asyle (1961), vertrat er die Ansicht, nicht die Krankheit präge den Patienten, sondern die Institution, der. Wir alle spielen Theater von Goffman bei AbeBooks.de - ISBN 10: 3492238912 - ISBN 13: 9783492238915 - Piper - 2003 - Softcove

Wir alle spielen Theater. Erving Goffman? war einer der wichtigsten Soziologen, der dem Begriff der Selbstpräsentation große Aufmerksamkeit widmete und die Selbstpräsentation systematisch untersuchte. In seinem Buch Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag hat er seine Theorie der Selbstdarstellung ausgearbeitet Erving Goffman Wir alle spielen Theater Die Selbstdarstellung im Alltag Aus dem Amerikanischen von Peter Weber-Schäfer Vorwort von Lord Ralf Dahrendor Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag This book is in very good condition and will be shipped within 24 hours of ordering. The cover may have some limited signs of wear but the pages are clean, intact and the spine remains undamaged. This book has clearly been well maintained and looked after thus far. Money back guarantee if you are not satisfied. See all our books here. Folge Deiner Leidenschaft bei eBay Inhaltsangabe: Wir alle spielen Theater von Erving Goffman. Autor des Artikels : fba Zum Original-Artikel In seinem Werk Wir alle spielen Theater geht der amerikanische Soziologe Erving Goffman der Struktur und den Eigenheiten der zwischenmenschlichen Interaktion auf den Grund. Im Folgenden sollen einige seiner Kernideen ausgeführt werden: Goffman vergleicht die Interaktion, für die er die.

Erving Goffman Wir alle spielen Theater Die Selbstdarstellung im Alltag Aus dem Amerikanischen von Peter Weber-Schäfer Vorwort von Ralf Dahrendorf Piper München Zürich. Inhalt Vorwort von Ralf Dahrendorf VII Vorwort von Erving Goffman 3 Einleitung 5 Darstellungen Der Glaube an die eigene Rolle 19 Fassade 23 Dramatische Gestaltung 31 Idealisierung 35 Ausdruckskontrolle 48 Unwahre. auch in seinen anderen Werken beschäftigt sich Goffman mit Ansätzen der persönlicher Interaktion 'Form fo Talk' -hier anlysiert er alltägliche Konverstionen und Austauchprozessen Wie können Interkktionsprozesseunter außergewöhmichen Bedingungen ablaufen? ''Geschlecht und Werbung Erving Goffman: Wir alle spielen Theater (Kapitel: Darstellungen) In dem Kapitel Darstellungen aus seinem Buch Wir alle spielen Theater aus dem Jahre 1959 möchte Erving Goffman seine Vorstellung von Kultur als Theater, welche sich immer wieder als performative Handlung offenbart, dem Leser näherbringen Springe zum Inhalt. Startseite; Datenschutzerklärung; Impressum ; Kontakt; Über den Blog; Über mich ← Wandel des Weltbildes: Naturwissenschaften und Technik. Winston Churchill als vorausschauender (Natur-)Wissenschaftler → Wir alle spielen Theater (Erving Goffman) Publiziert am Januar 22, 2017 von Fleck. Die Darstellung der eigenen Arbeit vor den Augen anderer besteht nicht allein darin. Erwin Goffman hat als erster darauf hingewiesen, dass Menschen ihre Identität permanent behaupten (Wir alle spielen Theater). Er ist der Ansicht, dass unser gesamtes menschliches Verhalten ein Schauspiel sei. Wir würden diverse Rollen spielen, in denen wir uns möglichst gut verkaufen müssen

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Zum Inhalt springen. casino prestige. free slot star games. Startseite; Contact; Sitemap; April 8, 2020 admin. Wir Alles Spielen Theater Goffman. Ich kann mich in keinster Weise beklagen. Sie haben mit Alles Nichts. Sie auch wieder mehr Theater spielen würden, da. Etwa, als er über die Frage nachdachte, was man bieten könnte, wenn wieder gespielt werden darf: Wir alle kommen aus der. Goffmans Dekonstruktion des Selbst Einleitung Bezug zur Frage, soziologische Tiefe Worum geht es? - Selbst und dessen Dekonstruktion als Thema, dass die verschiedenen Werke Goffmans durchzieht - Hier soll nun spezielle Lesart entwickelt werden, wie dieses Thema in den verschiedenen Werken fortlaufend thematisiert wird (Zahlenstrahl); dabei wird chronologisch vorgegangen, da das die. flossen später in sein bekanntestes Werk The Presentation of Self in Every-day Life (deutsch: Wir alle spielen Theater) ein. Nach einigen Jahren in Bethesda, Maryland, sowie in Washington (D.C.) übersiedelte Goffman 1957 nach Berkeley zur University of California, an der er 1958 eine ordentliche Professur erhielt. Dort arbeitete er zusammen mit Herbert Blumer und avancierte zu einer. Dieses Video ist Ergebnis eines Kurses an der Uni Göttingen. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, sondern eine Diskussion um die Theorie angest.. Wir alle spielen Theater von Goffman, Erving portofreie Lieferung in Österreich 14 Tage Rückgaberecht Filialabholun

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Goffman - Wir alle spielen Theater Solziologischer Text . Erving Goffman, Piper, 2003-08-01. ISBN: 9783492238915 Language:German. Actions . Being reviewed Submitted by anonymous user December 3, 2017. Rejected Reviewed by Andreas Neisser December 12, 2017. Leider können wir den von Ihnen vorgeschlagenen Titel nicht zusammenfassen. In den den meisten Fällen müssen wir Empfehlungen aus. 1.E. Goffman, Wir spielen alle Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag, München 1969 2. Ebenda S. 3. _____ Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)): Kommentar des Einsenders. Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs. Wir alle spielen Theater. Der amerikanische Soziologe Erving Goffman (1922-1982) analysiert in seinem Werk Wir alle spielen nur Theater - Die Selbstdarstellung im Alltag die Struktur der zwischenmenschlichen Interaktion. Er untersucht die vielfältigen Ausdrucksformen von verschiedenen Menschen in sozialen Interaktionen sowie die Regeln und.

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Sein Beispiel in Wir alle spielen Theater ist, dass die amerikanische Armee in einem der vielen Kriege in den sie involviert war1 dringend Apotheker brauchte. Also ging sie hin, schrieb ein Handbuch und bildete Apotheker in ungefähr sechs Monaten aus Fünf Jahrzehnte ist es her, dass Erving Goffman ein Buch veröffentlichte, welches mit deutschem Titel Wir alle spielen Theater heißt. Das Werk ist mittlerweile längst zum Klassiker der.

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Buy Wir alle spielen Theater by Goffman (ISBN: 9783492238915) from Amazon's Book Store. Everyday low prices and free delivery on eligible orders Zusammenfassung Wir Normalen konstruieren eine Stigma-Theorie, eine Ideologie, welche die Inferiorität und Gefährlichkeit Stigmatisierter nachweisen soll - manchmal nur, um eine Animosität zu rationalisieren, die auf ganz anderen Differenzen beruht Goffman betont nun, dass wir uns von Interktionspartner zu Interaktionspartner nicht immer wieder auf neue Formen der Präsentation einstellen müssen, sondern ein Erwartungsmuster bereithalten können, mit denen wir unseren Partnern in ihren Rollen begegnen können. Wir erkennen unschwer (im eigenen Beispiel den Taxifahrer als Taxifahrer) und halten ein Muster bereit, wie wir ihm begegnen. Wir alle spielen Theater; Erving Goffman . Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag. Taschenbuch 11, 40 € Buch (Taschenbuch) 11, 40 € inkl. gesetzl. MwSt. österreichweit versandkostenfrei ab 20, 00 € In den Warenkorb Filialverfügbarkeit. 1-2 facultas.mbs an der WU Jetzt für 24 Stunden reservieren. Reservieren. 1-2 facultas im Neuen Institutsgebäude (NIG) Jetzt für.

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Wir alle spielen Theater von Erving Goffman im Weltbild.at Bücher Shop versandkostenfrei bestellen. Reinklicken und zudem tolle Bücher-Highlights entdecken Goffman, Erving Erving Goffman, geboren 1922 in Mannville (Kanada), studierte Soziologie in Toronto und Chicago. Er war als als Autor und Dozent, u.a. in Berkeley an der University of California, tätig. Goffman verstarb 1982 in Philadelphia (USA)

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Das Buch, das mich als jungen Theatermenschen sehr beeindruckt hat, heißt in der deutschen Übersetzung etwas anders, nämlich: ‚Wir alle spielen Theater'. Erving Goffmans Buch trägt in der amerikanischen Originalausgabe den wunderbaren Titel: ‚The presentation of self in everyday life'. 1959 ist es in New York erschienen, auf Deutsch zehn Jahre danach Erving Goffman, Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag, 7. Auflage. Piper, München 2009, ISBN 978-3-492-23891-5. Alexander Mitscherlich, Margarete Mitscherlich, Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens, Piper, München 1967, ISBN 9783492201681 Goffman benutzt das Theater als Modell der sozialen Welt, Menschen spielen grundsätzlich immer Theater, um eine sich eine Fassade zu schaffen: Interagieren Menschen miteinander, dann versucht jeder ein bestimmtes Bild von sich zu vermitteln, das Repertoire jedes einzelnen Menschen umfasst dabei standardisierte Ausdrucksweisen mit Bühnenbild und Requisiten Die Präsentation des Selbst im Alltag: Spielen wir alle Theater? SS 2018, Cynthia Degen SS 2018, Cynthia Degen Nach Erving Goffman handelt es sich um ein für das Individuum notwendiges alltägliches Schauspiel, sich selbst in angemessener Weise in verschiedensten Situationen zu präsentieren

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Erving Goffman und die Theorie der sozialen Interaktio

Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag. (German) Paperback - August 1, 2003 by Erving Goffman (Author) › Visit Amazon's Erving Goffman Page. Find all the books, read about the author, and more. See search results for this author. Are you an author? Learn about Author Central . Erving Goffman (Author) 4.5 out of 5 stars 55 ratings. See all formats and editions Hide other. Get Textbooks on Google Play. Rent and save from the world's largest eBookstore. Read, highlight, and take notes, across web, tablet, and phone Inszenierung heißt, dass das ästhetische Potential des Ausgangsstoffes und die Intention des Gestalters transformiert wird in und durch die Materialität und das Zeichensystem des Theaters. Die Materialität des Theaters setzt sich zusammen aus Körperlichkeit und Stimme der AkteurInnen, Bewegung und (verbale und nonverbale) Interaktion in Raum und Zeit, Bühne, Licht, Ton, Kulisse, Kostüm. absurdes Theater; Gregory Bateson: A etwa die Taetigkeit eines Zimmermanns, kann man auch Rituale spielen wie Hochzeitszeremonien, ja sogar, im Schnee, einen fallenden Baum; jedoch ist zuzugeben, dass Ereignisse, die in einem natuerlichen Bezugssystem gesehen werden, der Modulation weniger zugaenglich zu sein scheinen als Ereignisse in einem sozialen Bezugssystem. Fuer die Beteiligten. An verblüffenden Beispielen zeigt der Soziologe Erving Goffman in diesem Klassiker das »Theater des Alltags«, die Selbstdarstellung, wie wir alle im sozialen Kontakt, oft nicht einmal bewusst, sie betreiben, vor Vorgesetzten oder Kunden, Untergebenen oder Patienten, in der Familie, vor Kollegen, vor Freunden. Mehr. Weitere Buchempfehlungen zum Thema. Watzlawick, Paul. Watzlawick, Paul.

Eine ähnliche Konzeption wie die dreifache Identitätstypologie vertritt Goffman in seinem Buch The presentation of self in everyday life (erstmals 1959), das im deutschen den entsprechenden Titel Wir alle spielen Theater (erstmals 1969) trägt. Dort schreibt Goffman Download Citation | Erving Goffman: Techniken der Präsentation | Es gibt kaum einen Soziologen, der nicht irgend etwas von Goffman gelesen hätte, ganz sicher aber sind seine Arbeiten oft die. Wie im konventionellen Theater gibt es eine Bühne, Akteure, Zuschauer und Beifall. Die Bühne ist in der Regel nur ein Aktionsraum, der durch einen Strich vom übrigen Raum abgetrennt wird, der als Arbeits- und Therapieraum, als Arbeitsmedium und Ort konkreter Handlung, emotionale Erfahrung und rationale Einsicht ermöglicht. Es gibt kein fertiges Theaterstück, dessen vorgeschriebenen Rolle Goffman und Asyle 7 1.2. Zu Inhalt und Methodik der vorliegenden Untersuchung 13 2. Goffmans Konzept der Totalen Institution (Wir alle spielen Theater , 1983; Interaktionsrituale, 1986) und nicht zuletzt auch in der Untersuchung der Interaktion der Geschlechter (diverse Beiträge in Goffman, 1994). Die wissenschaftliche bzw. theoretische Grundlage hat er schließlich.

Darstellung und dramatische Gestaltung, die wir beide aus Wir alle spielen Theater entnommen haben. Beide Begriffe sind Teil der Theater Metapher. Goffman benutzt diese so, als seien die Beteiligten der Interaktion füreinander Schauspieler und Publi-kum, wobei der Schauspieler beim Gegenüber einen gewissen Eindruck erzielen möch-te Wir alle spielen Theater von Erving Goffman (ISBN 978-3-492-23891-5) bestellen. Schnelle Lieferung, auch auf Rechnung - lehmanns.d Erving Goffman und sein dramaturgisch-interaktionistisches Rollen-Konzept 5. Zusammenfassung / Vergleich beider Schulen 6. Weiterentwicklungen in der europäischen Soziologie. SOZIALE ROLLE (Def. I) (Strukturfunktional) S.R. Bündel von Verhaltenserwartungen •(aus speziellen Normen), •die von Bezugsgruppe(n) •an Inhaber bestimmter sozialer Positionen herangetragen werden. (Erwartung an. Ursprung des Begriffs. Der Begriff ist inhaltlich auf den kanadisch-amerikanischen Soziologen Erving Goffman zurückzuführen, einen der einflussreichsten Soziologen im zwanzigsten Jahrhundert, dessen 1956 erschienenes Werk The Presentation of Self in Everyday Life heißt und auf Deutsch unter dem vom Autor akzeptierten Titel Wir alle spielen Theater erschienen ist

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